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Entdecken Sie Maker Education gemeinsam als Kollegium bei Ihrem nächsten Pädagogischen Tag

Ein pädagogischer Tag zum Thema Maker Education rückt das „Lernen durch Machen“ in den Fokus. Ziel ist es, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte als Lernbegleitende zu befähigen, offene Lernsettings zu moderieren und Schüler bei der Entwicklung eigener Prototypen zu unterstützen.

Konzepte und Methoden rund um Maker Education

  • Didaktische Konzepte wie „Lernen durch Machen“
  • Umgang mit offenen Lernsettings
  • Making Education in fächerübergreifendem Projektlernen
  • Aufbau und Nutzung eines eigenen Makerspaces in der Schule
  • Maker Education in Projekten zur Nachhaltigkeit oder Berufsorientierung
  • Maker Education und digitale Werkzeuge/Kompetenzen
  • Prozesse wie Design Thinking und Prototyping kennenlernen und verstehen


Mögliche Workshopthemen vom Produkt zum (Making-)Prozess

  • Erklärvideos im Greenscreenstudio
  • Audio-Podcasts als Lernprodukt
  • Sprechende Plakate für Präsentationen
  • Geschichten erzählen mit dem Ozobot
  • Bis Hundert zählen mit Beebot und Bluebot
  • Schullogo auf eine Basecap sticken
  • T-Shirts für die Medienscouts aus dem Folienplotter
  • Ein Roboterarm aus dem 3D-Drucker
  • Give-aways für den Projekttag mit dem Lasercutter
  • Immersive Welten für ein Kunstprojekt mit der VR-Brille schaffen


Weiterer Schwerpunkt von der Verbindung von KI und Maker Education
Die Verbindungvon KI und Maker Education verbindet kreatives Tüfteln ("Making") mit modernen Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI), um Schülern Zukunftskompetenzen zu vermitteln. Dieser Ansatz fördert kreatives Problemlösen, technisches Verständnis und kritisches Denken.

  • Prototypenbau mit KI: Lernende entwickeln eigene Projekte, beispielsweise Roboterarme, die durch KI gesteuert Objekte sortieren
  • KI-Kompetenz fördern: Ziel ist es, KI nicht nur als Nutzende zu verstehen, sondern die Funktionsweise durch Ausprobieren (Making) zu begreifen
  • Praxisnahe Anwendung: Maker Education bietet den Rahmen, um Konzepte wie Maschinelles Lernen oder neuronale Netze in der Praxis anzuwenden
  • Kreative KI-Nutzung: KI-Anwendungen, wie die Erstellung von KI-Bildern oder Texten, werden genutzt, um neue Produkte oder Inhalte zu schaffen

 

 

 

 

 

Bringen Sie Ihr Kollegium oder Ihre Fachkonferenz mit

 

 

 

 

Fünf Formate um Maker Education im Medienzentrum kennenzulernen

Unsere Entdecker- und Fortbildungsformate sind so entwickelt, dass sie Schulen in ihrer pädagogischen und organisatorischen Weiterentwicklung gezielt unterstützen. Ob kompakter Einstieg, praxisnaher Impuls oder vertiefende Auseinandersetzung: Wir bieten Formate, die sich flexibel an den Bedarf von Kollegien, Fachkonferenzen, Steuergruppen und Schulleitungen anpassen lassen. Sie sagen uns, was Sie brauchen - und wir finden gemeinsam das richtige Format und den geeigneten Themenschwerpunkt. Unsere Fortbildungen verbinden fachliche Qualität mit Praxistauglichkeit und klarer Zielorientierung. Damit unterstützen wir Schulen dabei, Fortbildung strategisch einzusetzen und Entwicklungsprozesse im Bereich Maker Education und Digital Making wirksam voranzubringen. Mit unseren Formaten wollen wir nicht nur informieren, sondern relevante Impulse für die pädagogische Praxis und die Verankerung in schulischen Lernräume zu liefern.

Schnupperkurs m. Führung

Die zweistündige Führung durch den Maker Space eröffnet einen kompakten, anschaulichen Zugang zu unserem innovativen Making Lernort. Teilnehmende erhalten einen ersten Überblick über Ausstattung, Möglichkeiten und didaktische Einsatzfelder. Für Schulleitungen und Fortbildungsbeauftragte bietet sich eine Gelegenheit, Potenziale für Unterricht, Projekte und Schulentwicklung unmittelbar kennenzulernen.

Dauer: 2-3 h

 

Education Breakout

Unser EDU-Breakout verbindet Fortbildung mit Aktivierung, Zusammenarbeit und Perspektivwechsel. In einem kompakten Zeitfenster werden Inhalte spielerisch erschlossen und gemeinsam bearbeitet. Das Format eignet sich hervorragend, um Kollegien niedrigschwellig einzubinden und Themen auf motivierende Weise erlebbar zu machen. Neues Entdecken und Spaß haben müssen kein Widerspruch sein. Der EDU-Breakout eignet sich besonders für Steuergruppen und “Vorhut”-Missionen, die sich einen ersten Überblick über die Möglichkeiten verschaffen wollen, um im Nachgang eine längere Einheit inhaltlich vorzubereiten.

Entdecke die Möglichkeiten des Digital Makerplace im Medienzentrum 

Entdecken, ausprobieren, vernetzen: Lernen Sie mit Ihrem Kollegium das Medienzentrum des Kreises Mettmann auf eine besondere Art kennen: in einem interaktiven 90-minütigen EDU-Breakout erkunden Lehrkräfte in kleinen Teams (maximal zwei Gruppen mit jeweils bis zu sechs Personen) die fünf Workshopräume VideoLab, X-RealityLab, AudioLab, RobotikLab und MakingLab. Dabei erleben sie die Möglichkeiten des Medienzentrums nicht nur theoretisch, sondern direkt vor Ort und mit praktischen Aufgaben, die zum Ausprobieren und gemeinsamen Ratsellösen einladen.

Über ein digitales Format mit Rätseln, Hinweisen und Codes gelangen die Teilnehmenden Schritt für Schritt und von Raum zu Raum. Jede Station verbindet kurze inhaltliche Impulse mit einer konkreten Rätselaufgabe und macht so die Besonderheiten der einzelnen Bereiche unmittelbar erfahrbar. 

Das Format ist für Lehrkräfte aller Schulformen geeignet und verbindet spielerisches Entdecken, kooperatives Arbeiten und medienpädagogische Anregungen für den eigenen Unterricht.

Der Escaperoom Parcour dauert ca. 90 Minuten zzgl. 30-45 Minuten für Reflexion und Austausch.

Gesamtdauer: ca. 2-3 h

Deep Dive Workshop und/oder Investitionsberatung

Der Deep Dive Workshop richtet sich an Schulen, die ein Thema fachlich fundiert und mit klarem Praxisbezug vertiefen möchten. Hier steht nicht der erste Überblick, sondern eine gezielte Vertiefung oder Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Das Format eignet sich besonders für Kollegien oder Fachkonferenzen mit Vorerfahrung oder für Steuergruppen von Schulen, die bereits konkrete Umsetzungsschritte planen. Hier kann ausprobiert und getüftelt werden, bevor (!) Dinge für die Schule beschafft werden.

Ablauf
Inhaltlicher Impuls in eine spezielle Thematik. Im Anschluss Identifikation von Problemen und Potenzialen. Hands-On: Praxisphase mit Machen und Ausprobieren. 

Wissenstransfer
Komplizierte Sachverhalte tiefergehend testen/klären und für die Teilnehmenden nachvollziehbar und pädagogisch anwendbar machen. Abwägen von Nutzen und pädagogischer Umsetzbarkeit ermöglichen.

Praxisbezug
Kann der Weiterentwicklung des Medienkonzeptes dienen und der Vorbereitung von (Investitions-)Entscheidungen oder Planungsgesprächen mit dem Schulträger.

Dauer: 2,5 - 3h

Möglich sind auch zwei parallel stattfindende Workshops. 
Das richtet sich nach TN-Zahl, Interessen und Personalressourcen MZ.

Pädagogischer Halbtag

Der pädagogische halbe Ganztag bietet einen klar fokussierten Fortbildungsrahmen mit hoher inhaltlicher Dichte. Dieses Format ist ideal, wenn Schulen gezielt einen wichtigen Impuls setzen möchten, ohne einen ganzen Tag zu binden. Praxisnahe Anteile und direkte Anknüpfungspunkte an den Schulalltag sorgen für eine schnelle Wirksamkeit.

Mögliches Zeitraster für 3,5 - 4,5 Stunden

08:30                   Begrüßung & Zuordnung zu Workshopthemen
08:45 – 10:30     Workshopschiene 1
— Kaffeepause ---
10:45 – 12:30     Workshopschiene 2
12:30 – 13:00     Reflexion & nächste Schritte

Menge der parallel stattfindenden Workshops richtet sich nach TN-Zahl, Interessen und Personalressourcen MZ.
Die Medienberatenden im Kreis Mettmann können zu bestimmten Themen als Referenten angefragt und eingeladen werden.

Pädagogischer Ganztag

Der Pädagogische Ganztag schafft den Raum für eine intensive und nachhaltige Beschäftigung mit einem oder mehreren schulrelevanten Thema/Themen. Er eignet sich besonders für Entwicklungsprozesse, die Zeit für Reflexion, Austausch und gemeinsame Schwerpunktsetzung brauchen. So entsteht nicht nur Wissen, sondern auch verbindliche Orientierung für die weitere Arbeit im Team.

Mögliches Zeitraster für 6 - 7 Stunden

08:30                   Begrüßung & Zuordnung zu Workshopthemen
08:45 – 10:15     Workshopschiene 1
— Kaffeepause ---
10:30 – 12:00     Workshopschiene 2
12:00 – 13:00     Mittagspause
13:00 – 14:30     Workshopschiene 3
14:30 – 15:30     Reflexion & nächste Schritte & Zielvereinbarung

Menge der parallel stattfindenden Workshops richtet sich nach TN-Zahl, Interessen und Personalressourcen MZ.
Die Medienberatenden im Kreis Mettmann können zu bestimmten Themen als Referenten angefragt und eingeladen werden.

Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns Ihre Ideen und Wünsche per E-Mail.


Medienzentrum des Kreises Mettmann
Schwarzbachstr. 12
40822 Mettmann
Verwaltungsgebäude 5 | 2. OG | R  5.203
 

Tel. 02104/99-2058

Terminwunsch per E-Mail


Anfahrtsbeschreibung gibt es hier zum DOWNLOAD

 

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