Die Gestaltung gelingender Übergänge ist für Kinder und Jugendliche jeden Alters in unserem Bildungssystem von hoher Bedeutung, um den Bildungserfolg, den beruflichen Einstieg und die gesellschaftliche Partizipation positiv zu beeinflussen.
Sie ist Aufgabe aller beteiligten Akteure im Bildungssystem und kann einen Beitrag zur Chancengleichheit leisten.
Ins Thema einführte Frau Prof. Dr. Charlotte Hanisch von der Universität zu Köln.
In Ihrer Keynote beschäftigte Sie sich mit der Frage, was es aus entwicklungspsychologischer Sicht braucht, damit Übergänge gelingen.
Anschließend wurden in zwei aufeinanderfolgenden Workshop-Schienen zum einen bewährte Praxisbeispiele aus dem Kreis Mettmann vorgestellt als auch Bausteine des Mettmanner Wegs in den Blick genommen.
Der Netzwerktag diente sowohl der schulformübergreifenden Vernetzung als auch dem Austausch bewährter Praxis im Gemeinsamen Lernen.
Entlang der Bildungskette wurden Beispiele und Projekte im Kreis Mettmann vorgestellt, konkrete Ansätze der Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure diskutiert und die Möglichkeiten zum Anschluss für das eigene schulische System in den Blick genommen.
Der Netzwerktag war einen Beitrag zur Weiterentwicklung inklusiver Schulstrukturen und bot Unterstützung bei der nachhaltige Umsetzung gelungener Projekte.