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"Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten."

- Konfuzius, ca. 500 v. Chr. -

Bergsteiger die sich die Hand geben

Unser Ausbildungspatenprojekt

Unterstützung beim Übergang in Ausbildung

Berufliche Orientierung

Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

Der Weg von der Schule in den Beruf ist spannend und herausfordernd. Jede Schülerin und jeder Schüler geht ihn anders.
Damit Jugendliche in NRW wissen, wie es für sie nach der Schulzeit weitergehen kann, gibt es das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf NRW“. Über verschiedene Elemente werden Jugendliche bei ihrer beruflichen Orientierung unterstützt. 

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Digitale Angebote

BO-Tool

Digitales Online-Instrumentarium zur Beruflichen Orientierung Benutzername/Passwort: ws/ws

Berufsfeldfinder

Dieser Test hilft bei der ersten groben Orientierung z.B. zwischen Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung

Bildungsmediathek NRW

Hier finden Sie ausgesuchte Bildungsmedien sowie redaktionell geprüfte Links zu Lernmaterialien.

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Über uns

Kommunale Koordinierungsstelle

Was ist die Kommunale Koordinierungsstelle?

Die Kommunale Koordinierungsstelle wurde im Rahmen der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) in den Stadt- bzw. Kreisverwaltungen in NRW eingerichtet, um die Umsetzung des Übergangssystems Schule-Beruf vor Ort zu begleiten.

Wie ist die Kommunale Koordinierungsstelle aufgebaut?

Die Kommunale Koordinierungsstelle im Kreis Mettmann setzt sich aus fünf Vollzeitstellen zusammen, die auf sechs Mitarbeiter/-innen aufgeteilt sind. Gemeinsam decken sie die Bereiche Schule, Hochschule, Bildungsträger, Wirtschaft sowie Jugendhilfe in Bezug auf KAoA thematisch ab.

Der Lenkungskreis des Regionalen Bildungsbüros gibt die strategische Ausrichtung der Arbeit vor und setzt thematische Schwerpunkte.

 

Finanziert werden die Stellen hälftig von der Kreisverwaltung Mettmann sowie dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW und dem Europäischen Sozialfond (ESF).

Welche Aufgaben erfüllt die Kommunale Koordinierungstelle?

Die Kommunale Koordinierungsstelle (KoKo) im Kreis Mettmann hat die Aufgabe, das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" vor Ort gemeinsam mit vielen Partnerinnen und Partnern zu gestalten. Je besser dieses Netzwerk funktioniert, umso leichter gelingen berufliche Wege.

Die Kommunale Koordinierungsstelle

  • beteiligt die für das Übergangssystem relevanten Akteure,
  • wird ihnen gegenüber initiativ, damit die Zielsetzungen, Absprachen und Regeln bzgl. Transparenz, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Akteuren getroffen, Schnittstellen optimiert und Entwicklungsprozesse angestoßen werden,
  • verabredet gemeinsam mit den jeweiligen Akteuren, wie und durch wen die Umsetzung und Wirksamkeit sowie Qualitätssicherung und -entwicklung der verabredeten Prozesse nachgehalten werden.

-> Weitere Infos des MAGS NRW

 

Unsere Partner

Sehen Sie hier, mit wem die Kommunale Koordinierungsstelle zusammenarbeitet

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08.07.2024
12:00 Uhr
Berufliche Orientierung
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Die Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land bietet in diesem Sommer zum dritten Mal…

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Nach dem Beachvolleyball oder der Shoppingtour einmal kurz beim Infomobil des Handwerks vorbeischauen? Mit der Ferienaktion „Nächster Halt:…

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