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Fachtage und Fortbildungen

Fachtage für Lehr- und Fachpersonen

Die Schulaufsicht für den Kreis Mettmann bearbeitet zusammen mit ihren Schulen und verschiedenen Kooperationspartnern verschiedene Themenschwerpunkte. In Fachtagen und Fortbildungen wird von Fachexpert*innen der aktuelle Forschungsstand an die jeweilige Zielgruppe vermittelt. Auch wenn die Zielgruppen themenspezifisch gebündelt werden, so sind ausdrücklich alle Lehr- und Fachpersonen an Schulen im Blick. Am Ende der Seite finden Sie einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen für den Themenbereich "Schulische Inklusion".

Auswahl vergangener Fachtage

Fachtag "AO-SF-Verfahren effektiv gestalten"

Am 07.12.2023 fand der Fachtag „AO-SF-Verfahren effektiv gestalten" in Zusammenarbeit des Schulamtes Mettmann mit dem Regionalen Bildungsbüro des Kreises Mettmann statt.

Herr Aljoscha Winkel, Schulamtsdirektor für die untere Schulaufsicht, eröffnete den Fachtag und lud dazu ein, sich mit dem Thema AO-SF-Gutachten-Erstellung intensiv auseinanderzusetzen. Dabei waren sowohl neue Kolleg*innen angesprochen, die ihr theoretisches Wissen für anstehende Gutachtenerstellungen erweitern und intensivieren konnten als auch bereits erfahrene Fachkräfte, denen sich hier die Möglichkeit bot, eigene Vorgehensweisen auf den Prüfstand zu stellen und in den Austausch mit den Kolleg*innen zu gehen.

Dazu konnten die Teilnehmenden an 4 Workshops teilnehmen:

  1. Kommunikationsstrukturen und –partner*innen im Gutachtenprozess
  2. Verknüpfung, Interpretation und Diskussion der Ergebnisse
  3. Gutachtenformulierungen im Rahmen der AO-SF
  4. Planung des Diagnoseprozesses und Testauswahl im pädagogischen Gutachten

Inhaltlich wurden die Workshops geleitet von den AO-SF Mentoren des Kreises in Zusammenarbeit mit den IkoFas.

Fachtag "#DIKLUSION - Chancen, Möglichkeiten und Grenzen" (2023)

Am 20.09.2023 fand in Kooperation der Unteren Schulaufsicht, des Regionalen Bildungsbüros und des Medienzentrums ein Fachtag zum Thema „Diklusion“ statt. Der Begriff wurde ursprünglich von Frau Dr. Lea Schulz als Hashtag (#diklusion) für Twitter erstellt und meint die Verbindung von digitalen Medien und Inklusion im Kontext Schule mit dem Ziel, die Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler bei der Nutzung digitaler Medien sicherzustellen.

Nach dem Vortrag von Frau Dr. Schulz zum Thema „Diklusion - Kulturen, Strukturen, Praktiken für eine digital-inklusive Schulentwicklung“ besuchten die Teilnehmenden zwei von acht Workshops.

Zur Auswahl standen Workshops zu den Themen

  • Robotik mit „Bluebots“ und „Cubetto“
  • Feedbackkultur und Selbstreflektion
  • Emotionale Biografiearbeit
  • Digitale Leseförderung
  • Digitales Arbeiten mit einer Sehbeeinträchtigung
  • Perspektiven diklusiver Sprachbildung im Kontext Sprachlicher Vielfalt und Mehrsprachigkeit
  • Assistive Technologien und digitale Kompetenz im Unterrichtsalltag
  • Individuelle Erstellung digitaler Lern- und Übungsangebote

Zusätzlich lernten die Teilnehmenden beim Markt der Möglichkeiten digitale Materialien und Hilfsmittel für das inklusive Setting kennen.

Diklusion (bildungsportal-me.de)

Fachtag „Die Gestaltung des Gemeinsamen Lernens mit Hilfe einer abgestimmten Förderplanung“ (2022)

Mit dem Vortrag „Förderplanung, was kann sie und was auch nicht“ eröffnete Frau Prof. Dr. Conny Melzer den Fachtag am 07.04.2022. Sie benannte darin konkret Gelingens Bedingungen, unter denen Förderplanung erfolgreich sein kann.  Dabei stellt sie die Kooperation aller Beteiligen in den Fokus, damit Schüler*innen „durch die Einbeziehung in den Förderprozess in ihrem Selbstvertrauen gestärkt werden, indem sie sich als aktiv Handelnde erleben und ihnen nicht fremdbestimmt ihre Bedürfnisse und Interessen diktiert werden“ (Popp, Melzer & Methner, 2017, S. 74)

Wenn als weitere Gelingens Bedingungen eine datengestützte Analyse der Lernausgangslage und eine theoriegeleitete Förderplanung mitberücksichtig werden, kann im Zusammenspiel mit „gutem“ Unterricht und Differenzierung eine individuelle Förderung gelingen.

 

Im Anschluss wurde der weitere Nutzen von Förderplänen im Rahmen von zwei Workshop Schienen beleuchtet:

Nutzen des Förderplans

  • zur Unterrichtsplanung
  • zur außerschulische Förderung
  • zur außerunterrichtlichen Förderung
  • als Anlass für eine neue Vereinbarungskultur
  • als Lerndokumentation zur Risiko- und Erfolgserkennung
  • als Rückmeldungstool für Eltern und Schüler
  • als Fortführung eines „lebenslangen Förderportfolios“
  • im interkulturellen Kontext
Fachtag „Übergänge gestalten – Von der KITA in die Grundschule“ (2021)

Unter dem Motto „Leben ist Veränderung  – gelungene Übergänge machen stark fürs Leben“ fand am 10.09.2021 ein Fachtag in digitaler Form statt. Den Einstieg machte Frau Prof. Dr. Urton mit Ihrem Vortrag „Ich schaff das! Wir schaffen das!“. Sie umriss die besondere Bedeutung, die Übergänge für Familien darstellen und zeigte auf, wie Schule und Kindergarten unterstützend tätig werden können, so dass sichere, stabile Brücken von einer Institution in die nächste gebaut werden können und aus denen Entwicklungschancen hervorgehen.

Im Anschluss folgte im Rahmen von zwei Workshopschienen die Beleuchtung des Themas „Übergänge KITA-Grundschule“ aus verschiedenen Perspektiven:

  • Einschulungsdiagnostik: Das Oberhausener Schulspiel (Herr Reinermann)
  • Emotionale Bedeutung von Übergängen (Frau Brandes, Frau Büyükgünay)
  • Schnittpunkt- Jugendhilfe in Schule (Frau Wefes- Klein)
  • Eltern stärken im Übergang (Frau Meyer)
  • Praxisbeispiel für die Gestaltung des Übergangs von der KITA in die Grundschule (Frau Hänsch)
  • Eingeschult und nun? Präventive Förderung von Kindern in der Schuleingangsphase (Frau Beils, Frau Langner)
  • Sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf in der Schuleingangsphase (Frau Behrendt)
  • Multiprofessionelle Zusammenarbeit in der Schuleingangsphase (Frau Prof. Dr. Urton)
  • Werkstattgespräche zum Thema OGS und Grundschule im Übergang (Frau Winz, Frau Buchart, Frau Plötzer)
  • Vorschulische Förderung basaler Kompetenzen bei Kindern, die im Vorfeld in den Blick geraten (Frau Helfer)
  • Interkulturelle Perspektive auf die Einschulung (Frau Dirk, Frau Reckeweg)
Fachtag „Erstellung eines schulischen Erziehungskonzepts – Förderung von Kindern und Jugendlichen im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung“ (2020)
  • In den Fachtag führt Prof. Dr. Thomas Hennemann (Universität zu Köln) mit einem Vortrag zu systemisch abgesicherten Handlungskonzepten auf verschiedenen Ebenen der Schulentwicklung am Beispiel des 12-Felder-Schemas ein. Weitere Themen werden in zwei Workshopschienen bearbeitet. Der Fachtag richtet sich an Schulleitungsmitglieder.
    • Workshops:
      • Reduzierung von Unterrichtsstörungen durch das KlasseKinderSpiel / KlasseTeamSpiel (Jana Knigge, Bettina Stirl, KT Mettmann)
      • Förderung des Lern- und Arbeitsverhaltens (Markus Spilles, Universität zu Köln)
      • Schulbasiertes Coaching bei Kindern mit expansivem Problemverhalten „SCEP“ (Charlotte Hanisch, Universität zu Köln)
      • Pädagogische Geschlossenheit (Barbara Bialas, TC360grad.de)
      • Achtsame Wertearbeit zum Erziehungskonzept meiner Schule (Meike Brandes und Katrin Quappen, Landesschulpsychologie Kreis Mettmann)
      • Team und Teamentwicklung – kooperative Problemlösungsprozesse (Uwe Schledorn, Armin Vossen, Katrin Wester, KT Mettmann)
      • Manualisierte Präventionsprogramme für die Sek 1 im Kontext emotional-sozialer Entwicklung (Jule Behr, Universität zu Köln)
      • Verknüpfung von Diagnose und Förderplanung (Katja Jorch, Daniela Dattenberg und Maike Simon, KT Mettmann)
      • Emotionale Kompetenzen von Lehrkräften stärken (Hanna Meyer, Universität zu Köln)
      • unterstützende und grenzziehende Maßnahmen (Maren Kulbatzki, Marcel Müller und Clara Kamphausen, KT Mettmann)
      • „Caught being kind“ – Förderung positiven Verhaltens im Unterricht durch Tootling (Johanna Krull, Universität zu Köln)
      • „Check In – Check Out“ – Eine selektive Fördermaßnahme zur Reduzierung von Verhaltensproblemen im Unterricht (Tobias Hagen, Universität zu Köln)
      • Erziehungs- und Bildungspartnerschaften – Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus (Karolina Urton, Universität zu Köln)
Fachtag für Sozialpädagog_innen in Grundschulen (2020)
  • Frau Ziehsler erläutert das Aufgabenfeld und die Zuständigkeiten von sozialpädagogischen Fachkräften in der Schuleingangsphase. Zielgruppe sind alle sozialpädagogischen Fachkräfte der Schuleingangsphase im Kreis Mettmann. (Frau Ziehsler, Schulaufsicht für Grundschulen im Kreis ME)

Workshops:

  • Diagnostik und Förderung im Mathematikunterricht der Schuleingangsphase (Stephanie Voßgätter, Andrea Langner, KT Mettmann)
    • Förderung der sozialen Integration (Birgit Behrendt, KT Mettmann)
Fachtag „Classroom Management für Seiteneinsteiger_innen an Grundschulen“ (2019)
  • In diesem Fachtag werden wichtige Kriterien für eine lernförderliche Gestaltung der Pädagogen-Schüler-Interaktionen im Hinblick auf Regeln und Verfahrensweisen erarbeitet und es können Grundsätze der Deeskalation und Strategien, um mit unangemessenem Schülerverhalten umzugehen, kennengelernt werden. Den Fachtag führen Maren Kulbatzki, Andrea Langner und Birgit Behrendt von der Inklusionskoordination und -fachberatung des Kreises Mettmann durch.
Fachtag „Mit Motivation zum Lernerfolg“ (2019)
  • In den Fachtag führt Dr. Claudia Schöne (Justus-Liebig Universität Gießen) mit einer Erklärung eines einfachen Modells der Leistungsmotivation ein. Dabei wird auch verdeutlicht, wie es praktisch genutzt werden kann. Weitere Themen werden in zwei Workshopschienen bearbeitet. Der Fachtag richtet sich an Lehrkräfte in Grund- und Förderschulen sowie der Sekundarstufe 1, an sozialpädagogische Fachkräfte der Grundschulen und MPT-Stelleninhaber_innen der Sekundarstufe 1.
    • Workshops:
      • Diagnostik und Förderung der Lern- und Leistungsmotivation im Unterricht (Claudia Schöne, Universität Gießen)
      • Mit guter Fachlichkeit die Motivation erhalten – Generatives Schreiben (Sophia Wehrmann und Daniela Dattenberg, KT Mettmann)
      • Ansätze zur Förderung sozialer Integration (Birgit Behrendt und Christina Heine, Inklusionsfachberatung /-koordination Kreis Mettmann)
      • Keine Angst vor Mathe (Stephanie Voßgätter und Andrea Langner, KT Mettmann)
      • Dialogische Förderplanung mittels Visualisierung des Lernverlaufs (Armin Vossen und Maren Kulbatzki, Inklusionsfachberatung /-koordination Kreis Mettmann)
      • Peer-gestützte Leseförderung (Marcel Müller und Clara Kamphausen, KT Mettmann)
Fachtag für Sozialpädagog_innen in Grundschulen (2018)
  • Der Fachtag für sozialpädagogische Fachkräfte setzt sich mit konkreten praxisnahen Möglichkeiten zur Förderung von Schüler_innen in der Schuleingangsphase auseinander (Frau Völker, Schulaufsicht für den Kreis ME). Birgit Behrendt und Andrea Langner (beide Inklusionsfachberaterinnen für den Kreis Mettmann) nehmen die Themen Classroom-Management und phonologische Bewusstheit Susi sowie den Anfangsunterricht Mathematik in den Blick.
Fachtag „Wirkungsvolle Förderung von Schülerinnen und Schülern mit dem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf Lernen“ (2017)
  • In den Fachtag führt Prof. Dr. Mathias Grünke (Universität zu Köln) mit einem Vortrag zu den Schwierigkeiten der Lernförderung ein und erörtert dabei mögliche Ansätze diese Schwierigkeiten zu mildern. Weitere Themen werden in zwei Workshopschienen bearbeitet. Der Fachtag richtet sich an alle sonderpädagogischen Lehrkräfte.
    • Workshops
      • Möglichkeiten der mathematischen Förderung (Karolina Urton, Universität zu Köln)
      • Möglichkeiten der Lese- und Rechtschreibförderung (Astrid König, ZfsL Solingen)
      • Kompetenzerwerb in der Berufsorientierung (Marcel Müller und Clara Kamphausen, Förderzentrum West)
      • Handlungsmöglichkeiten der sonderpädagogischen Lehrkräfte in der Übergangsgestaltung 4 – 5 (Birgit Behrend, Inklusionsfachberatung Kreis Mettmann, und Maike Lehmann, Bezirksregierung Düsseldorf)
      • Effiziente Messung und Bewertung am Beispiel des Curriculumbasierten Messens (CBM) (Susanne Wilms, Schulrätin Kreis Viersen)
      • Fördermöglichkeiten im Unterstützungsbedarf Lernen (Erweiterung und Vertiefung des Vortrages) (Mathias Grünke, Universität zu Köln)

Lehrerfortbildungen

Das Kompetenzteam Kreis Mettmann berät und unterstützt Schulen und bietet bedarfsorientiert Fortbildung in den Programmen der Fortbildungsinitiative an.
Unter dem Menüpunkt „Fortbildungen“ können Sie gezielt recherchieren.
Wir beraten Sie gerne individuell.

Kompetenzteam Kreis Mettmann

Das Kompetenzteam Kreis Mettmann berät und unterstützt die Schulen aller Schulformen bei der Fortbildungsplanung.

Besondere Schwerpunkte der Arbeit des Kompetenzteams Kreis Mettmann liegen im Bereich der Inklusion und der Zuständigkeit im Fach Geschichte. Aber auch im Themenfeld Bildung in der digitalen Welt ist das Kompetenzteam aktiv.

Fortbildungsangebote im Bereich Inklusion finden u.a. in Kooperation mit der schulfachlichen Aufsicht des Schulamtes für den Kreis Mettmann und der Universität Köln statt. Projektschulen werden auf ihrem Weg zu einer inklusiven Schule intensiv und prozessbezogen begleitet und qualifiziert.

Bezogen auf die acht Programme der Fortbildungsinitiative NRW werden bedarfsorientiert Fortbildungsveranstaltungen gebündelt in den zwei Themenfeldern "Schulentwicklung" und "Fokus Unterrichtsentwicklung" angeboten.

Schulentwicklung:

Diese Programme richten sich an Schulleitungen, Steuergruppen, Fortbildungsbeauftragte, Koordinatorinnen, Kollegien.

  • Schulentwicklungsberatung
  • Fortbildungsplanung
  • Interkulturelle Schulentwicklung - Demokratie gestalten

Fokus Unterrichtsentwicklung - für eine neue Lehr- und Lernkultur:

Diese Programme richten sich an ganze Kollegien und Fachkonferenzen.

  • Standard- und kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung in den Fächern
  • Fortbildung für Schulen auf dem Weg zur Inklusion
  • Vielfalt fördern

 

Weitere Informationen 

 

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner können Sie kontaktieren unter: mettmann@remove-this.kt.nrw.de

 

Veranstaltungen

Neuer Zertifikatskurs 2025 "Ausbildung zur Internet-ABC Lehrkraft" (D7)

23.09.2025
Schulische Inklusion
Bildung in der digitalen Welt

Lassen Sie sich jetzt in einem Zertifikatskurs zur „Internet-ABC Lehrkraft“ qualifizieren. Grundlage der Schulung ist die Lernplattform Internet-ABC mit Unterrichtsmaterialien.

Das Internet ist das Tor zu neuen Welten, in denen Spaß, Wissen und Abenteuer verborgen liegen. Kinder bewegen sich bereits teils vor der Grundschule online und setzen dabei verschiedenste Medien ein, um zu spielen, zu chatten oder ihren Vorbildern zu folgen. Während der Grundschulzeit steigen viele Kinder auch in die produktive Mediennutzung ein und erstellen eigene Profile, posten Videos und tauchen in Online-Communities ein. Sie beweisen dabei häufig ein hohes Maß an Bedienkompetenz.

Allerdings fehlt Kindern oft ein Bewusstsein für die enorme Verantwortung und die Gefahren, welche die Preisgabe von persönlichen Daten, das vermeintlich anonyme Kommunizieren oder auch das Konsumieren Konsumieren altersunangemessener Inhalte mit sich bringen. Sie brauchen dafür eine qualifizierte und kindgerechte Anleitung durch Lehrkräfte.

Mit dieser Qualifizierung sollen Sie in die Lage versetzt werden, Kindern strukturiert und zielgerichtet auf das Leben in der digitalen Realität vorzubereiten. Grundlage der Schulung ist die kostenlose und nicht-kommerzielle Lernplattform Internet-ABC (www.internet-abc.de), die vielfältige analoge und digitale Materialien für den Einsatz im Unterricht bereithält.

Das Medienzentrum des Kreises Mettmann bietet in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Medien NRW einen Zertifikatskurs an, der Sie zur „Internet-ABC Lehrkraft“ qualifiziert. Sie werden bei der Auswahl und im Einsatz der Materialien angeleitet und erproben den Einsatz während der Zertifizierung in der Praxis.

Die Qualifizierung wird in drei Einheiten durchlaufen. Das beinhaltet eine flexible Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Kennenlernen und Erkunden, eine selbstgesteuerte Vertiefungs- und Anwendungsphase sowie eine abschließende Online-Einheit zum Austauschen und Evaluieren.

Der Auftakt-Online-Workshop wird von einer Trainerin der Landesanstalt für Medien NRW umgesetzt.
Die Selbstlerneinheit wird individuell von allen Teilnehmenden durchgeführt.
Zwischen dem ersten Modul und dem dritten sollten ungefähr 6-8 Wochen liegen, so dass die Teilnehmenden ausreichend Zeit haben, die Selbstlerneinheit zu durchlaufen, eine Unterrichtseinheit zu entwickeln und im Unterricht zu erproben.
In dieser Zeit gibt es eine Online-Sprechstunde für Rückfragen und Coaching für erste Ideen.

In den Online-Workshops während des Zertifikatskurses lernen Sie u.a. folgende Methoden, Apps und Anwendungen kennen (bitte die Apps dazu vorher runterladen):

  • Biparcours (Gruppenturniere/digitale Schnitzeljagden/Lern-Quizzes)
  • QR-Codes im Unterricht
  • Mentimeter (Life-Umfragen)
  • Kahoot (Lern-Quizzes)

Bitte halten Sie für die Durchführung der Workshops unbedingt zwei Endgeräte bereit:
einen Laptop (inkl. WebCam, Mikro & Kopfhörer für die Videokonferenz) und ein Tablet (für Internet-Recherchen und APP-Übungen) bereit.

Modul 1: Kennenlernen und Erkunden
Dauer ca. 3,5 Stunden

Ziele/Inhalte: 

  • Ziel- und Reihentransparenz der Qualifizierung (z. B. Teilnahmevoraussetzungen)
  • Kennenlernen der Lehrkräfte und Vernetzung
  • Angeleitete und selbstgesteuerte Navigation durch die Seite an digitalem Endgerät
  • Kennenlernen der Inhalte der zielgruppenspezifischen Unterseiten
  • Einschätzen der technischen Voraussetzungen
  • Verständnis von Medienkompetenz und Notwendigkeit der Vermittlung
  • Verzahnung von Medienkompetenzrahmen NRW und Internet-ABC
  • Einführung und Erläuterung der Selbstlernphase 

Modul 2: Vertiefen und Anwenden 
(selbstgesteuerte Vertiefungs- und Anwendungsphase) von Internet-ABC
inkl. Coaching-Sprechstunde für Rückfragen zu Modul 2

Ziele/Inhalte: 

  • Vertiefendes Entdecken und Erproben der Inhalte der zielgruppenspezifischen Unterseiten
  • Absolvieren des Surfscheins
  • Sichten (und Bestellen) des Materials
  • Sichten von Unterrichtsideen
  • Kennenlernen der Hilfen zur Elternarbeit
  • Entwickeln eigener konkreter Unterrichtsplanungen
  • Rückfragen an den Trainer bzw. die Trainerin gebündelt per Onlinesprechstunde oder telefonisch bzw. via Mail individuell möglich
  • Anwenden der Planungen in der eigenen Lerngruppe


Modul 3: Austauschen und Evaluieren 
Dauer: ca. 2,5 Stunden

Ziele/Inhalte: 

  • Vorstellen eigener Planungsideen
  • Austauschen über Praxiserfahrungen und Stolpersteinen
  • Ideen austauschen und kollegiales Feedback platzieren
  • (eingesetzte) Tools für den Unterricht kennenlernen bzw. reflektieren
  • Möglichen Einsatz digitaler Endgeräte thematisieren


Modul 1
Dienstag, 23.09.2025 | 15:00 - 18:30 Uhr: 
Präsenz-Workshop im Neuen Medienzentrum
Auftaktveranstaltung – Kennenlernen und Erkunden


Modul 2
Selbständige Lern- und Ausprobierphase aller Teilnehmenden ab dem 12.9.2024 bis 25.11.2024
(Selbstlerneinheit und Praxiserprobung im Unterricht)

Coaching für Modul 2 - Die Online-Videosprechstunde
Mittwoch, 29.10.2025, 15:00 – 16:30 Uhr
Online-Videosprechstunde – Vertiefen und Anwenden

 

Modul 3
Dienstag, 25.11.2025 | 15:00 – 17:30 Uhr
Präsenz-Workshop im Neuen Medienzentrum
Abschlussveranstaltung – Austauschen und Evaluieren



Die Teilnahme an allen Modulen ist verpflichtend.
Am Ende erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat von der Landesanstalt für Medien NRW

Die Workshopmodule werden teilweise in Präsenz, teilweise online durchgeführt.

Konferenzlinks erhalten alle Teilnehmenden rechtzeitig.
Es wird eine kollaborative EDUMAP für alle angemeldeten Teilnehmer geben.

Melden Sie sich jetzt an!
Anmeldefrist: 5.9.2025


Anmeldekurzlink:
https://t1p.de/IABC-2025-D7


Lesen Sie mehr über Konzept, Materialien und Zielgruppen von Zertifikatskursen "Internet-ABC Lehrkraft"
https://www.bildungsportal-me.de/bildung-in-der-digitalen-welt/neuewelten/zertifikatskurs-internet-abc-lehrkraft


Weitere Hinweise auf der Projektwebseite von Internet-ABC:
https://www.internet-abc.de/lehrkraefte/praxishilfen/online-schulung

 

 

 

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